N. Belker
05.01.2010, 15:03
Hallo Zusammen!
Da hier schon lange kein neues Thema, zur Diskussion gestellt wurde, möchte ich mal eins stellen.
Seit über einem halben Jahr, benutze ich für die Befeuchtung meiner Vogelspinnenterrarien, welche aus Gebieten stammen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen (Aviculariinae, einige Selenocosmiinae oder auch Theraphosinae), einen Fogmaster der Firma EuroZoo.
Da diese Geräte aus der Humanmedizin stammen und für keimfreie Luft sorgen, dachte ich mir, dass dies für Vogelspinnen auch nicht schlecht sein kann.
Drei mal in der Woche halte ich den Schlauch, eingeklemmt in der Frontscheibe ca. 5 Minuten in jedes Terrarium.
Bei einigen Avicularia Arten angefangen, bin ich jetzt nach 6 Monaten soweit zu sagen, das dieser Versuch vollauf gelungen ist.
Ein Beispiel hiefür ist, der Bodengrund aus Kokoserde. Wer hat nicht schon einen Atompilz daraus wachsen sehen. Das ist hiebei Geschichte. Auch das verpilzen von nicht aufgefressenen Futtertieren, welche so versteckt waren, dass sie nicht gleich wieder gefunden wurden, hat sich erledigt.
Ein großer Vorteil ist jedoch, das fast alle Vogelspinnen sich mehr zeigen. Nach kurzer Benebelung mit dem Fogmaster, kamen alle, auch die versteckt lebenden Poecilotheria-Arten zum vorschein und aalten sich im Dampf. Auf vielen Reisen nach Thailand, Sri Lanka und Indien, konnte ich gerade in den Morgenstunden, eben solchen Nebel beobachten, wie ich den Spinnentieren hier vorgab.
Alles in allem muß ich sagen, dass alle versorgten Spinnen durch den Fogmaster ein merklicheres Wohlbefinden erleben.
Für die Faulen wie mich unter uns, ist zudem zu sagen, das es weitaus einfacher ist, einen Schlauch nacheinander in 100 oder 200 Terrarien zu stecken als sich einen Wolf zu sprühen.
Nun meine Diskussionsfrage:
Hat jemand von Euch derartige oder ähnliche Erfahrungen mit Nebelgeräten in der Vogelspinenhaltung gemacht, oder gar das gleiche Gerät für diesen Zweck benutzt.
Viele Grüße an Alle!
Nils
Da hier schon lange kein neues Thema, zur Diskussion gestellt wurde, möchte ich mal eins stellen.
Seit über einem halben Jahr, benutze ich für die Befeuchtung meiner Vogelspinnenterrarien, welche aus Gebieten stammen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen (Aviculariinae, einige Selenocosmiinae oder auch Theraphosinae), einen Fogmaster der Firma EuroZoo.
Da diese Geräte aus der Humanmedizin stammen und für keimfreie Luft sorgen, dachte ich mir, dass dies für Vogelspinnen auch nicht schlecht sein kann.
Drei mal in der Woche halte ich den Schlauch, eingeklemmt in der Frontscheibe ca. 5 Minuten in jedes Terrarium.
Bei einigen Avicularia Arten angefangen, bin ich jetzt nach 6 Monaten soweit zu sagen, das dieser Versuch vollauf gelungen ist.
Ein Beispiel hiefür ist, der Bodengrund aus Kokoserde. Wer hat nicht schon einen Atompilz daraus wachsen sehen. Das ist hiebei Geschichte. Auch das verpilzen von nicht aufgefressenen Futtertieren, welche so versteckt waren, dass sie nicht gleich wieder gefunden wurden, hat sich erledigt.
Ein großer Vorteil ist jedoch, das fast alle Vogelspinnen sich mehr zeigen. Nach kurzer Benebelung mit dem Fogmaster, kamen alle, auch die versteckt lebenden Poecilotheria-Arten zum vorschein und aalten sich im Dampf. Auf vielen Reisen nach Thailand, Sri Lanka und Indien, konnte ich gerade in den Morgenstunden, eben solchen Nebel beobachten, wie ich den Spinnentieren hier vorgab.
Alles in allem muß ich sagen, dass alle versorgten Spinnen durch den Fogmaster ein merklicheres Wohlbefinden erleben.
Für die Faulen wie mich unter uns, ist zudem zu sagen, das es weitaus einfacher ist, einen Schlauch nacheinander in 100 oder 200 Terrarien zu stecken als sich einen Wolf zu sprühen.
Nun meine Diskussionsfrage:
Hat jemand von Euch derartige oder ähnliche Erfahrungen mit Nebelgeräten in der Vogelspinenhaltung gemacht, oder gar das gleiche Gerät für diesen Zweck benutzt.
Viele Grüße an Alle!
Nils